Mund-Nasen-Schutz – ein guter Ansatz

Aktuell gibt es die Empfehlung, im öffentlichen Raum bzw. beim Betreten von Arztpraxen, Läden, öffentlichem Nahverkehr usw. einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser soll andere Personen vor Ansteckung durch einen Virenträger schützen, indem Tröpfchen (Aerosole), die vor allem beim Reden, Husten oder Niesen  entstehen, durch die Maske direkt abgefangen und dadurch in der Umgebungsluft reduziert werden.

Dies ist vor allem in geschlossenen Räumen von Bedeutung. Diese  Maßnahme kann nur zur Reduktion von Ansteckung beitragen, wenn alle mitmachen und wenn zudem die Regeln der Kontaktreduktion, des Abstandhaltens und der Händehygiene und Hustenetikette beachtet werden. Da professionelle Schutzausrüstung nach wie vor Mangelware ist, sollte dieses medizinische Personal vorbehalten bleiben. Für den persönlichen Gebrauch sind selbst hergestellte Mundschütze durchaus ausreichend, zahlreiche Anleitungen zum Nähen/Basteln gibt es im Internet und den sozialen Medien.

Wichtig ist der sinnvolle Gebrauch (der Küchenkrepp-Mundschutz muss z.B. nach einer relativ kurzen Tragedauer weggeworfen und ausgetauscht, der genähte Mundschutz häufig bei mindestens 60°C gewaschen werden, ein Mundschutz darf nur von einer Person genutzt werden usw.). Auch wir bitten Sie – soweit möglich – in unserer Praxis einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie uns in der Hausarztpraxis Hohe Marter gerne an!

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